Themenvorschläge
Themenvorschläge
Was wollen Sie auf dem BildungsCamp vorstellen und mit anderen diskutieren?
Hier ist Platz für konkrete Themenvorschläge (Sessions). Wer ebenfalls an einem der vorgeschlagenen Themen interessiert ist, ergänzt bitte den Zähler um eine +1 hinter dem Themenvorschlag. Bitte zumindest einen aussagekräftigen Arbeitstitel und Euren Namen (bzw. Link zum mixxt-Profil) eintragen.
Koordination und Zeitplanung der Sessions finden an den Veranstaltungstagen 23./24. Oktober 2010 vor Ort in Köln statt, lesen Sie dazu mehr unter "Was ist ein BarCamp?".
Erste Anregungen finden Sie unter Themen.
Spiele fördern Kompetenzen? In der Diskussion um die Wirkungen von digitalen Spielen wird oft einseitig und verkürzt vor den tatsächlichen oder vermeintlichen Gefahren gewarnt. Zu einer sachlichen und differenzierten Betrachtung gehört es, die positiven Aspekte von Spielen (und auch von digitalen Spielen) für das Lernen zu untersuchen und für den Unterricht zu nutzen. Dazu präsentiere ich konkrete Projekte wie die eSport Schulmeisterschaft und Ansätze, Games in Unterrichtseinheiten zu integrieren.
Ibo
Es besteht ein eklatanter Bedarf nach Kooperation im Sozial- und Gesundheitsbereich. Kooperation scheitert meist nicht an mangelnder Fachlichkeit, sondern am Mangel an Kommunikation und Dokumentation.
Mich interessiert der Einsatz internetbasierter Werkzeuge zur
Unterstützung der Kooperation im Arbeitsfeld der ambulanten Erziehungshilfe -
ihre Herausforderungen und Potenziale. Ich will ein konkretes wiki-basiertes System vorstellen: Das pädagogische Netz - Kreative Gemeinschaft kooperierender Profis in Erziehungshilfe.
Nun gibt es - wohlgemerkt erst seit wenigen Jahren - gesprochene Sprache satt im Internet und auf DVD. Sogar Begegnungen lassen sich offenbar über das Netz organisieren. Welche Konsequenzen hat das? Dienen Neue Medien dazu, das althergebrachte Vorgehen um Lehrbücher, Grammatikübungen und Vokabeltraining einfach nur interessanter zu machen? Oder werden diese vollends überflüssig? Wie lernt man dann Sprache? Wie ändert sich die Rolle des Lehrers / des Lerners? Was sind die Wirkmechanismen? Was macht am Ende Sinn?
Mich als „Sprachen-Profi“ interessiert die Begegnung mit dem medienaffinen, reflektierten Publikum. Ich bin neugierig, welche Erfahrungen und Erwartungen Ihr im Bezug auf das Lernen von Sprache und Kommunikation formuliert. Wenn's passt, kann ich freilich Hintergrundinformationen zur aktuellen Spracherwerbstheorie und zur passenden Trainingspraxis beisteuern.
Klaus
Thomas
Welche Mittel, Konzepte und Veränderungen sind notwendig, um Medienbildung in der frühkindlichen Bildung zu fördern?
Wie kann die Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern mithilfe digitaler Medien gefördert werden?
Können Anwenderkenntnisse mit einem erzieherischen Praxisbezug vermittelt werden?
In dieser Session möchte ich u.a. diese Fragen diskutieren und vorstellen, wie das Projekt BIBER Netzwerk frühkindliche Bildung und die Medienqualifizierung für Erzieherinnen und Erzieher von Schulen ans Netz e.V. diesen Fragen und Herausforderungen begegnet. André
Thomas Narres
Gerne stelle ich meine Vorgehensweise und Learnings vor und freue mich auf einen Austausch.
Olivera Wahl
Die westliche Kultur ist mehr denn je in einem Spannungsfeld zwischen zwei Wissensformen: Das Bemühen um strenge Allgemeingültigkeit und auf der anderen Seite die Einsicht, daß jedes Wissen an Paradigmen geknüpft ist, die nur bedingt übertragbar sind auf neue Problemsituationen. Dazwischen existieren eine Reihe von Wissensformen, wie Problemlösen unter Zeitdruck, Improvisieren bei begrenzten Ressourcen, Supervision, Gesundheitsratgeber etc.
Instantanes Wissen, Bricolage und Tacit Knowledge sind Wissenstypen, die vermehrt in heutiger Mediengesellschaft auftauchen. Sie sind allerdings nicht direkt den Medien zuzuordnen, markieren also keineswegs eine Form des Medienwissens. Sie sind aber Resultate heutigen Umgangs mit Medien, Informationen und Kommunikationsangebote und verweisen indirekt auf einen Übergang von einer Wissens- zur Könnensgesellschaft.
Hier ist Platz für konkrete Themenvorschläge (Sessions). Wer ebenfalls an einem der vorgeschlagenen Themen interessiert ist, ergänzt bitte den Zähler um eine +1 hinter dem Themenvorschlag. Bitte zumindest einen aussagekräftigen Arbeitstitel und Euren Namen (bzw. Link zum mixxt-Profil) eintragen.
Koordination und Zeitplanung der Sessions finden an den Veranstaltungstagen 23./24. Oktober 2010 vor Ort in Köln statt, lesen Sie dazu mehr unter "Was ist ein BarCamp?".
Erste Anregungen finden Sie unter Themen.
Themenvorschläge 2010
Computerspiele und Lernen - Einsatz von Games im Unterricht, Bildung durch Spielen
Spiele fördern Kompetenzen? In der Diskussion um die Wirkungen von digitalen Spielen wird oft einseitig und verkürzt vor den tatsächlichen oder vermeintlichen Gefahren gewarnt. Zu einer sachlichen und differenzierten Betrachtung gehört es, die positiven Aspekte von Spielen (und auch von digitalen Spielen) für das Lernen zu untersuchen und für den Unterricht zu nutzen. Dazu präsentiere ich konkrete Projekte wie die eSport Schulmeisterschaft und Ansätze, Games in Unterrichtseinheiten zu integrieren.
Ibo
Themenvorschläge 2009
Kooperation und Wissen managen für die Akteure der Jugendhilfe
Es besteht ein eklatanter Bedarf nach Kooperation im Sozial- und Gesundheitsbereich. Kooperation scheitert meist nicht an mangelnder Fachlichkeit, sondern am Mangel an Kommunikation und Dokumentation.
Mich interessiert der Einsatz internetbasierter Werkzeuge zur
Unterstützung der Kooperation im Arbeitsfeld der ambulanten Erziehungshilfe -
ihre Herausforderungen und Potenziale. Ich will ein konkretes wiki-basiertes System vorstellen: Das pädagogische Netz - Kreative Gemeinschaft kooperierender Profis in Erziehungshilfe.
(Fremd)Sprache lernen in Zeiten medialer Revolutionen
Viele Menschen verspüren ein instinktives Unbehagen gegenüber den traditionellen Methoden des Sprachunterrichts. Mit Recht: Sie sind mühsam und nicht sehr effektiv.Nun gibt es - wohlgemerkt erst seit wenigen Jahren - gesprochene Sprache satt im Internet und auf DVD. Sogar Begegnungen lassen sich offenbar über das Netz organisieren. Welche Konsequenzen hat das? Dienen Neue Medien dazu, das althergebrachte Vorgehen um Lehrbücher, Grammatikübungen und Vokabeltraining einfach nur interessanter zu machen? Oder werden diese vollends überflüssig? Wie lernt man dann Sprache? Wie ändert sich die Rolle des Lehrers / des Lerners? Was sind die Wirkmechanismen? Was macht am Ende Sinn?
Mich als „Sprachen-Profi“ interessiert die Begegnung mit dem medienaffinen, reflektierten Publikum. Ich bin neugierig, welche Erfahrungen und Erwartungen Ihr im Bezug auf das Lernen von Sprache und Kommunikation formuliert. Wenn's passt, kann ich freilich Hintergrundinformationen zur aktuellen Spracherwerbstheorie und zur passenden Trainingspraxis beisteuern.
Klaus
Antropofagia. Ein Plädoyer für eigenartiges Lernen
Als interessierter Laie möchte ich in dieser Session über einige interessante Ideen und Initiativen aus dem Umfeld von Kunst, Bildung und Kultur nachdenken. Stichworte hierzu: die (Wieder-)Aneignung von Fremdem, Emanzipation, Aufklärung, die Lust an der (Re)Kombination und dem Austausch von Wissen. Für mich immer auch inspirierend für die Gegenwart. Vielleicht auch für andere. MartinLernen mit Karteikarten - Gedächtnispsychologisch empfohlen, aber wie lernt man mit Karteikarten?
Ich beschäftige mich mit dem Thema und würde gerne die Vorteile für Schüler, Studenten, Erwachsene aber auch für Lehrer gerne vorstellen. AliLernen mit Lernplattformen - formelle und informelle Lernsituationen
Lernplattformen sind die Fortsetzung des Frontalunterrichts mit technologischen Mitteln oder Lernplattformen sind eine Chance für die Veränderung des Unterrichts. Wie stehen offene Lernarrangements (alles ist öffentlich in Wikis und Blogs ) im Verhältnis zu Online-Kursräumen in Lernplattformen. Ich würde dies gerne am Beispiel der Lernplattform Moodle anreissen und darauf aufbauend diskutieren, wie Unterrichtsentwicklung und - veränderung mit Hilfe einer Lernplattform ermöglicht werden kann. RalfUnternehmensübergreifendes Wissensmanagement in der Baumarktbranche
In der Baumarktbranche gilt, dass der wissende Kunde mehr kauft. Um dies zu erreichen, müssen Hersteller und Baumärkte eng zusammen arbeiten. In 2006 haben wir eine Plattform (www.baumarktwissen.eu) gestartet, die von Seiten der Baumärkte finanziert wurde und herstellerneuterales Grundlagenwissen zu den (aktuell knapp 15.000) Baumarktmitarbeitern bringt. Darüber hinaus haben wir 2007 mit Industrie und Handel ein EU-Projekt (www.reload.produktwissen.eu) gestartet, in dem der Mechanismus ausprobiert und gestaltet wird, wie auch herstellerspezifisches Produkt- und Anwendungswissen effizient zu den Baumarktmitarbeitern gelangen kann. Das Projekt steht kurz vor dem Abschluss mit vielen interessanten Erkenntnissen.Thomas
Computerspiele und Lernen - Einsatz von Games im Unterricht, Bildung durch Spielen
Spiele fördern Kompetenzen? In der Diskussion um die Wirkungen von digitalen Spielen wird oft einseitig und verkürzt vor den tatsächlichen oder vermeintlichen Gefahren gewarnt. Zu einer sachlichen und differenzierten Betrachtung gehört es, die positiven Aspekte von Spielen (und auch von digitalen Spielen) für das Lernen zu untersuchen und für den Unterricht zu nutzen.IboModerne Lerninhalte in bewährten Bildungseinrichtungen lehren und vermitteln
Die Westdeutsche Akademie für Kommunikation (WAK) gibt es schon seit über 50 Jahren. Tausende Studierende wurden in vielen Generationen fit für den Arbeitsmarkt gemacht. Die Zeiten ändern sich. Wer am Markt bestehen will, muss sich modernen und hoch aktuellen Themen öffnen. So entstand der Fachwirt für Online-Marketing, ein völlig neuer WAK-Studiengang der alle werblichen Belange des Internets vermittelt. Walljet berichtet über die Entstehung und die Hintergründe des Studienganges. Außerdem gebe ich aktuelle Einblicke in die Zukunft dieses Faches.Medienbildung als Schlüssel der Wissensgesellschaft: Internetgestützte Qualifizierung von Fachkräften im Bereich frühkindlicher Bildung
Als ein Bestandteil des öffentlichen Lebens beeinflussen Medien die Welt von Kindern. Kinder brauchen einen liebevollen und fördernden Rahmen, in dem sie sich als eigenständige Persönlichkeiten erfahren und entwickeln können. Hierzu benötigen sie verlässliche Partner, die ihnen bei der Orientierung helfen, ihre Kompetenzen und das Begreifen der Welt fördern. Damit Kinder eine kritisch-reflexive Mediennutzung, eine handlungsorientierte Mediengestaltung und -kommunikation erlernen können, bedarf es medienkompetenter Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte und Eltern. Medienpädagogik ist somit als Querschnittsaufgabe für alle Bildungsbereiche in der frühkindlichen Bildung zu betrachten, ebenso, wie beispielsweise Sprache, Kommunikation und der mathematisch-naturwissenschaftliche Bereich.Welche Mittel, Konzepte und Veränderungen sind notwendig, um Medienbildung in der frühkindlichen Bildung zu fördern?
Wie kann die Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern mithilfe digitaler Medien gefördert werden?
Können Anwenderkenntnisse mit einem erzieherischen Praxisbezug vermittelt werden?
In dieser Session möchte ich u.a. diese Fragen diskutieren und vorstellen, wie das Projekt BIBER Netzwerk frühkindliche Bildung und die Medienqualifizierung für Erzieherinnen und Erzieher von Schulen ans Netz e.V. diesen Fragen und Herausforderungen begegnet. André
Aufbau eines Wiki-Systems - Wissensvermittlung und Bewahrung
Am Beispiel von http://www.apfelwiki.de wird erläutert wie man ein Wiki-System inhaltlich aufbaut und frequentiert. WalljetKollaboratives Arbeiten mit Web-Lösungen
Anhand von Drupal ( http://drupal.org/ ), der Drupal-Initiative ( http://www.drupal-initiative.de/ ) und der KIU ( http://www.k-i-u.de/ ) soll gezeigt werden, wie eng Social-Software und eLearning mit Web-basierten Lösungen verknüpft sind. Oder auch: "Individuallösung anstatt Moodle oder aTutor" mit kleinem Ausblick auf CRM-Anbindung (civiCRM).Thomas Narres
Virtuell vernetzt voneinander lernen
Ich halte regelmäßig Vorträge, wie man Xing und Twitter miteinander verknüpft nutzen kann, um mit seiner Zielgruppe effizient zu verschmelzen. So können Lehrer Twitter nutzen, um sich gegenseitig auf interessante Veranstaltungen hinzuweisen, sich inhaltlich auszutauschen usw. Die Frage ist, wie man relevante Twitterer findet, welchen Nutzen mann erwarten kann und was man vermeiden sollte.Gerne stelle ich meine Vorgehensweise und Learnings vor und freue mich auf einen Austausch.
Olivera Wahl
Was soll das Ganze?
Warum lernen mit Medien, warum lernen über Medien? Wir möchten in unserer Session den normativen Diskurs anregen, wird doch - unserer Meinung nach - allzusehr über Techniken und die Vermittlung von Anwendungskompetenzen im Bildungsdiskurs nachgedacht. Dabei sind diese immer weniger herausfordernd, während sich verstärkt die Frage nach dem "Wozu" stellt. Johannes und LarsNetnographie
Klaus Janowitz hat einen bemerkenswerten Vortrag zum Thema Netnographie entwickelt, den er kürzlich auf der 12. Tagung der Deutschen ISKO (International Society for Knowledge Organization) in Bonn (in Zusammenarbeit mit GESIS - Leibniz-Institut für die Sozialwissenschaften und dem Universitätsclub Bonn e.V.) vorgetragen hat. Diesen würde er auf dem BildungsCamp gerne wiederholenWas hat Social Media mit Wissen zu tun?
Facebook? Twitter? Blogs? Wikipedia? Posterous? Google Wave? Das sind alles Entwicklungen, die aus dem Netz nicht mehr wegzudenken sind. Doch was hat das mit einem BarCamp zum Thema Bildung zu tun? Vielleicht mehr, als der ein oder andere denkt, denn im Grunde ist Social Media auch genau das. Pures Wissen! Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion! kehrseite und alextrollinstantwissen, bricolage und tacit knowledge
Die westliche Kultur ist mehr denn je in einem Spannungsfeld zwischen zwei Wissensformen: Das Bemühen um strenge Allgemeingültigkeit und auf der anderen Seite die Einsicht, daß jedes Wissen an Paradigmen geknüpft ist, die nur bedingt übertragbar sind auf neue Problemsituationen. Dazwischen existieren eine Reihe von Wissensformen, wie Problemlösen unter Zeitdruck, Improvisieren bei begrenzten Ressourcen, Supervision, Gesundheitsratgeber etc.
Instantanes Wissen, Bricolage und Tacit Knowledge sind Wissenstypen, die vermehrt in heutiger Mediengesellschaft auftauchen. Sie sind allerdings nicht direkt den Medien zuzuordnen, markieren also keineswegs eine Form des Medienwissens. Sie sind aber Resultate heutigen Umgangs mit Medien, Informationen und Kommunikationsangebote und verweisen indirekt auf einen Übergang von einer Wissens- zur Könnensgesellschaft.
Letzte Änderung von Ibo Mazari am 13.09.2010 um 10:37
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BildungsCamp Köln #bck2009
eine Veranstaltung von art 2.0Dein Gastgeber ist
Online seit
13.06.2009
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Sprache
Deutsch

